Sehenswürdigkeiten » Deutschland » München » Über die Glyptothek und ihre Skulpturensammlung

Hier können Sie Gästeführer in München finden und Anfrage wegen Stadtführung aufgeben.

Über die Glyptothek und ihre Skulpturensammlung

Wussten Sie …
…, wer mit „mon fou de fils“ gemeint war?
…, dass die Geschichte der Glyptothek eigentlich im Jahre 1811 begann, als der damalige Kronprinz Ludwig I. eines Tages die Augsburger Allgemeine Zeitung las?
…, wer die Ägineten waren und was Bertel Thorvaldsen mit ihnen zu tun hatte?
…, dass der Bau der Glyptothek Klenzes erster Auftrag in München war, den er in vier Jahren vollenden sollte und warum es aber dann doch vierzehn Jahre dauerte?
…, warum der Portikus ionische glatte Säulen hat, während doch Ludwig I. immer dorische kannelierte Säulen wollte?
…, was es mit der Windpotenz auf sich hat?
…, wo der Apollo-Tempel von Didyma (bei Milet) seine Spuren hinterließ?
…, dass die Glyptothek mit einer Party-Zone ausgestattet war?
…, was uns die Fassade in Bezug auf das Innere sagt?
…, warum das damalige Ausstellungskonzept so revolutionär war und heutzutage doch ganz anders ausgestellt wird?
…, dass Klenze sich Gedanken darüber machte, wie die Glyptothek in tausend Jahren aussehen würde und wie er auf seltsame Weise recht behalten sollte?
…, was wohl die wichtigsten Ausstellungsstücke sind?
…, wie die Zeitgenossen die Glyptothek sahen?
…, warum König Ludwig I. der Eröffnung fernblieb und was er im Nachhinein von der Glyptothek hielt?
…, wohin man reisen muss, wenn man den Eindruck des Inneren der Glyptothek heute noch erleben will?

Diesen und anderen Fragen werden wir nachspüren, wenn Sie mich bei einem Besuch der Glyptothek begleiten.